Sitel Group und ich – mein Werdegang

Sitel Group Staff - 29 Januar, 2018

Mein Name ist Cerstin Zander, ich wohne in Krefeld und bin seit fast 4 Jahren für ein führendes E-Commerce Unternehmen bei der Sitel Group GmbH beschäftigt.

Im Juli 2013 bewarb ich mich bei dem Unternehmen Sitel Group in Düsseldorf als Callcenteragent für dieses Projekt. Kurze Zeit später wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Man, war ich aufgeregt, hatte man mir doch erst wenige Tage vorher nach einem anderen Vorstellungsgespräch nahe gelegt, mich umzuorientieren, ich sei für ein Callcenter nicht geeignet.

So fuhr ich also mit gemischten Gefühlen nach Düsseldorf. Ich absolvierte den Test und das Gespräch. Nun hieß es, Daumen drücken, dass ich eine Chance bekomme. An dem Tag, an dem ich telefonisch Bescheid bekommen sollte, war ich kaum noch Mensch, ein Nervenbündel. Dann klingelte das Telefon, Dagmar war am Telefon, sie begrüßte mich im Team, mir kullerten die Tränen. Ich war so glücklich.

Am 2.9.2013 startete dann die 3-wöchige Schulung. Während dieser Zeit wurden wir auch zum ersten Teammeeting eingeladen. Wir „Neuen“ wurden gefragt, was wir erwarten. Ich antwortete „Ehrlichkeit und respektvollen Umgang mit mir, denn genau das lebe auch ich“. Dann folgte der Tag, an dem wir das erste Mal in die Line gingen. Die Unterstützung, die wir bekamen, war phänomenal.

Dann kam der 16.10.2013, auf dem Heimweg stürzte ich mit meinem Roller – Arm gebrochen – aus der Traum von der großen Chance. Als ich mich am nächsten Tag ins Center nach Düsseldorf fahren ließ, hatte ich solche Angst und weinte, weil ich dachte, mein Traum wäre schon zu Ende. Aber Sibylle nahm mich in den Arm und beruhigte mich, sagte mir, dass ich gesund werden und mir keine Gedanken um meinen Job machen soll. 6 Wochen fiel ich bedingt durch eine notwendige Operation aus.

Dann kam ich wieder und versuchte mich erst einmal allein wieder rein zu finden. Als ich merkte, dass es nicht ging, bat ich um Hilfe, die ich auch sofort bekam. Dann kam das erste große Gespräch mit meinem Teamleiter Chris zum Ende der Probezeit und wieder hatte ich Angst, dass meine Leistungen nicht ausreichten, damit der Arbeitsvertrag verlängert wird. Aber ich hatte es geschafft, wir besprachen neue höhere Ziele für das nächste halbe Jahr. Ich kämpfte und ackerte, wann immer es nötig war, machte ich Überstunden, die mir halfen, in meiner Arbeit und im Umgang mit den Systemen sicherer zu werden.

Das erste Jahr war um, wieder gab es ein Gespräch mit Chris, wir steckten neue Ziele ab. Im Juli hatte ich mich schon für das work@home-Projekt beworben, bekam aber keine Rückmeldung, wahrscheinlich waren meine Leistungen noch nicht ausreichend und meine Unsicherheit in der Bearbeitung der Kundenanliegen noch zu groß. Also kämpfte ich weiter. Im November kam die nächste Anfrage für work@home, ich bewarb mich erneut und ich hatte es geschafft.

Mit der nötigen Technik und meinem Wissen im Kopf begann ich dann am 9.12.2014 meine Arbeit von zu Hause aus – ein irres Gefühl.

Die nächste Hürde galt es zu bewältigen – nach 2 Jahren stand die Entfristung des Arbeitsvertrages ins Haus und wieder hatte ich Angst. UND – ich hatte es geschafft und wieder kullerten meine Tränen vor Freude. Und ich kämpfte weiter an der Verbesserung meiner Performance, stellte mir höhere Ziele.

Im April 2016 bekam ich eine Email von Jörg, dass man mich als Shining Star ausgewählt hatte, mein Kampf wurde belohnt, ich war mächtig stolz auf mich. Aber ich war auch dankbar, mein Dank galt dem gesamten Team von Sitel Group – allen voran meinem Teamleiter Chris – die mich in meinem Kampf tatkräftig unterstützt haben, die an mich geglaubt haben, manchmal mehr als ich selbst. Es folgten weitere Wettbewerbe, die ich gewann oder bei denen ich mich unter den ersten drei platziert hatte.

Im Juli 2017 startete unser Klient ein spezielles Sonderangebot für seine Kunden. Auch zu diesem Event wurden Wettbewerbe für alle Agenten ausgeschrieben. Vor 2 Wochen durfte ich als Dankeschön für meine sehr guten Leistungen in der Prime-Woche meinen Teamleiter Chris und Christian von der Qualitätskontrolle in meiner Wohnung begrüßen. Es war ein wunderschöner Nachmittag bei Kaffee und leckerem Kuchen, anregenden Gesprächen und der Besichtigung meines „Büros“, das den beiden sehr gut gefallen hat.

Warum schreibe ich das alles?

Ich habe bei Sitel Group in diesem Projekt meinen Traum von einem Job erfüllt, den ich mir immer vorgestellt habe. Nach diesem Job musste ich fast 30 Jahre suchen. Ich bin im Osten geboren, in meinem Herzen bin ich wohl auch noch „Ossi“. Ich habe im Osten in mehreren Callcentern gearbeitet, nie bekam ich die Chance, mich zu beweisen, immer folgte irgendwann die Kündigung, meist ohne Begründung oder mit der Begründung des Stellenabbaus.

Ich habe mir immer gesagt, ich würde nie in den Westen gehen, nun musste ich umdenken, denn ich wollte arbeiten und im Osten „wollte“ man mich nicht mehr.

Was ich mit Sitel Group bisher erleben durfte, hätte ich nie zu träumen gewagt. Ich habe mit der Stärke meines Teams im Rücken 2 Umzüge gemeistert, im darauffolgenden Jahr nach meinem Unfall musste die Metallschiene aus meinem Arm entfernt werden, da fehlte ich wieder 4 Wochen. Beim 2. Umzug hatte ich mir 2 Wirbel gebrochen, also folgte die nächste OP und ein Ausfall von 6 Wochen – immer stand Sitel Group hinter mir – einfach ein irres Gefühl.

„Wer kämpft, kann verlieren – wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

Mit dem Unternehmen „Sitel“ hat man einen starken und zuverlässigen Partner an seiner Seite, der einem hilft Hürden zu meistern. Man muss es nur selbst wollen und auch etwas dafür tun.


Sitel Group


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